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Sanitätsdienst

Veranstaltungen

Der Sanitätsdienst gehört zu den wichtigsten Aufgaben des Roten Kreuzes. Dabei werden Veranstaltungen wie das Kinderfest, Open Airs, Faschingsumzüge, Sportveranstaltungen usw. betreut.

Der Leistungsumfang unseres Sanitätswachdienstes wird vor der Veranstaltung mit dem Veranstalter und ggf. weiteren Beteiligten (Polizei, Feuerwehr, Behörden usw.) abgestimmt. Dabei werden die Leitlinien des DRK für Sanitätsdienste, die Anforderungen des Veranstalters, behördliche Auflagen und Erfahrungswerte aus vergleichbaren Veranstaltungen berücksichtigt.

Für ihre geplante Veranstaltung wird dann eine Gefahrenanalyse nach folgenden Kriterien erstellt:


Bei der Veranstaltungsplanung zur Bewertung des Personal-, Material- sowie des Fahrzeugbedarfes orientiert sich das DRK häufig an den „Maurer-Algorithmen“.

Aufgrund des Ergebnisses aus der Veranstaltungsplanung nach dem Maurer-Algorithmus ergibt sich die notwendige Bewertungsstufe des Sanitätsdienstes.

 

Helfer vor Ort

Die ersten Minuten sind entscheidend, besonders in unserer ländlichen Umgebung.

Ein Verkehrsunfall mit Verletzten auf der Landstraße, ein Arbeitskollege, der sich an einer Maschine schwer verletzt hat, das Kind, dass beim Fahrradfahren schwer stürzt, oder eine Herzattacke, die sofort behandelt werden muss:

Das sind die typischen Einsatzsituationen für den Rettungsdienst und all diese Fälle passieren tagtäglich, viele hundert Male in Baden-Württemberg. Jährlich werden in Deutschland über 1,9 Mio. Notfälle versorgt und rund 2,8 Mio. Krankentransporte durchgeführt.

Jährlich nimmt etwa jeder zehnte Bürger eine der Leistungen des Rettungsdienstes in Anspruch. Als größte Rettungsdienstorganisation verfügt das DRK im Verbandsbereich Baden-Württembergs über eine professionelle und optimale Infrastruktur.


Jede Sekunde zählt


Denn oft kommt es auf wenige Sekunden an. Die Chance, dass ein Infarkt-Opfer die Herzattacke ohne größere bleibende Gesundheitsschäden übersteht, steigt mit jeder Minute, die der Helfer früher beim Patienten eintrifft.
Um dies zu gewährleisten hat der DRK-Ortsverein Hohentengen seine ehrenamtlische Helfer speziell geschult um Patienten vor Ort schnellstens helfen zu können um so bis zum Eintreffen des Notarztes die Notfallversorgung sicherzustellen.

»Den, es kann jeden treffen.«

Den durch unsere ländliche Gegend ergeben sich durchaus weitere Anfahrtsstrecken zu den Notfällen und die womöglich noch vom Berufsverkehr gebremst werden. Aus diesem Grund wurde das Helfer-vor-Ort-System (HVO) eingeführt. Speziell ausgebildete DRK-Mitglieder aus den betroffenen Orten werden von der Zentrale zusätzlich alarmiert und sind in der Regel schneller beim Patienten, wo sie bereits vor dem Eintreffen des Notarztes lebensrettende Sofortmaßnahmen einleiten.

Der Krankenwagen sollte zwar, so schreibt es die gesetzliche Hilfsfrist vor, innerhalb von zehn bis fünfzehn Minuten beim Patienten eintreffen. »Der Helfer, der in den Ortsteilen selbst wohnt, schafft es durchschnittlich in wenigen Minuten.