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Von A-Z

Wir führen ein umfangreiches Sicherheitsprogramm


Die Übertragung von Krankheitserregern durch Blut und Blutprodukte auf den Patienten verhindern vier sich ergänzende Prüfungen.
Anlässlich jeder Blutspende wird eine ausführliche und aktualisierte Krankheitsgeschichte (Anamnesebogen) erhoben und eine ärztliche Untersuchung zur Bestätigung der Spendetauglichkeit durchgeführt. Der Spender erhält einen sogenannten Selbstausschlussbogen, in dem er das von ihm gespendete Blut für eine Transfusion ausschließen kann (z. B. bei Unklarheiten hinsichtlich des Umgangs mit Risikogruppen). Die Freigabe der gewonnenen Blut- oder Plasmaprodukte setzt eine Vielzahl von Laboruntersuchungen voraus, deren Ergebnis eindeutig negativ sein muss bzw. Grenzwerte nicht überschreiten darf. Blutplasma wird einer Sicherheitsquarantäne unterzogen. Erst wenn nach 6 Monaten erneut alle lnfektionsbefunde negativ sind, wird das Plasma freigegeben. Aufgrund der genannten Maßnahmen ist eine hohe Sicherheit der Blutkonserven gewährleistet.

Infektionsübertragungen durch Blutkonserven sind, entsprechend dem Stand der Wissenschaft, außerordentlich selten. Der DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg - Hessen war bisher immer unter den ersten Einrichtungen in Deutschland, die neue Methoden in der Diagnostik und Blutverarbeitung einsetzten und das oft lange, bevor es eine gesetzliche Vorschrift dazu gab.